In New Yorks Straßen stecken Jahrhunderte voller Geschichten: der alte niederländische und koloniale Kern von Lower Manhattan, die Wolkenkratzer und Avenues von Midtown und mittendrin der Central Park. Mit AI TourMate brauchst du keine vorab gebuchte Tour. Schalte den GPS-Automatikmodus ein, geh los, und die App erzählt dir die Geschichte jedes Ortes, sobald du ihn erreichst – in deiner eigenen Sprache. Auch in Midtown und im Central Park erzählt sie weiter.
So erzählt die App, wenn du dort ankommst: Brooklyn Bridge · 0:48
In der App entsteht jede Geschichte direkt vor Ort, deshalb klingt jede ein wenig anders. Dies ist ein vorab erstelltes Beispiel mit derselben Stimme, die auch die App verwendet.
Stell dich unter einen der Steintürme und schau durch seine Spitzbögen nach oben. Bei ihrer Eröffnung 1883 war die Brooklyn Bridge die längste Hängebrücke der Welt und die erste feste Verbindung über den East River. Ihr Planer John Augustus Roebling erlebte den Bau nicht mehr: Beim Vermessen zerquetschte ihm eine Fähre den Fuß, wenige Wochen später starb er. Sein Sohn Washington übernahm, bis ihn die Arbeit in Druckluftkammern unter dem Flussbett zum Invaliden machte. Von seinem Fenster in Brooklyn Heights sah er per Fernrohr zu, und seine Frau Emily Warren Roebling gab seine Anweisungen an die Ingenieure weiter. Ein Jahr später ließ ein Zirkusunternehmer eine Elefantenherde darüber marschieren, um ihre Stabilität zu beweisen.
AI TourMate findet seine Geschichten in OpenStreetMap. Innerhalb der Stadtgrenzen von New York sind das mehr als 4.900 Orte mit Namen, zum Beispiel:
Quelle: © OpenStreetMap-Mitwirkende, gezählt am 8. Oktober 2026.
Durch den ältesten Teil der Stadt, von der großen Brücke bis zur Südspitze Manhattans. Die App erzählt dir unterwegs – und auch in den Seitenstraßen des Financial District geht es mit den Geschichten weiter.
4 km · etwa 55 Min. zu Fuß · 7 Stationen
Tippe auf eine Markierung oder eine Kachel, um den Ort zu sehen.
In der App ist jeder dieser Orte eine 2–3-minütige Geschichte, die startet, sobald du ankommst – die erste ist gratis.

Bei ihrer Eröffnung 1883 war sie die längste Hängebrücke der Welt und die erste feste Verbindung über den East River. Entworfen hat sie John A. Roebling, ein Auswanderer aus dem thüringischen Mühlhausen; vollendet wurde sie von seinem Sohn Washington, wobei dessen Frau Emily Warren Roebling eine Schlüsselrolle spielte. Über dem Verkehr verläuft eine hölzerne Promenade mit Blick auf die Skyline von Manhattan.

Die 1766 fertiggestellte Kapelle ist das älteste erhaltene Kirchengebäude Manhattans. George Washington betete hier am Tag seiner Amtseinführung 1789; seine Kirchenbank ist bis heute erhalten. Nach dem 11. September 2001 blieb die Kapelle gegenüber dem World Trade Center unbeschädigt und diente monatelang als Ruheort für die Bergungskräfte.

Mit symbolischen 1776 Fuß (541 Meter) – eine Anspielung auf das Jahr der Unabhängigkeitserklärung – ist es das höchste Gebäude der USA. Entworfen von David Childs (Skidmore, Owings & Merrill), wurde es 2014 auf dem wiederaufgebauten World-Trade-Center-Gelände eröffnet. Vom One World Observatory nahe der Spitze überblickst du die ganze Stadt.

Zwei Wasserbecken markieren die Grundflächen der Twin Towers; Wasserfälle stürzen in ihre Tiefe. In die bronzenen Ränder sind die Namen von fast 3000 Menschen eingraviert, die bei den Anschlägen vom 11. September 2001 und beim Bombenanschlag auf das World Trade Center 1993 ums Leben kamen. Das von Michael Arad und Peter Walker gestaltete Denkmal wurde zum zehnten Jahrestag 2011 eröffnet; das Museum darunter erzählt die Geschichte jenes Tages.

Die Straße verdankt ihren Namen der hölzernen Mauer, die die Niederländer hier im 17. Jahrhundert zum Schutz von Nieuw Amsterdam errichteten. Der organisierte Wertpapierhandel in New York geht auf das Buttonwood Agreement zurück, das 1792 von 24 Maklern unterzeichnet wurde. Das heutige Börsengebäude mit seinen sechs korinthischen Säulen entwarf George B. Post; es wurde 1903 fertiggestellt.

An dieser Stelle stand das alte Rathaus von New York, in dem der erste Kongress der Vereinigten Staaten tagte und George Washington am 30. April 1789 als erster Präsident vereidigt wurde. Das ursprüngliche Gebäude wurde 1812 abgerissen; der heutige klassizistische Bau im Stil des Greek Revival wurde 1842 als Zollhaus fertiggestellt. Eine Bronzestatue Washingtons auf der Treppe erinnert an diesen Moment.
Der Park an der Südspitze Manhattans ist nach den Artilleriebatterien benannt, die einst den Hafen verteidigten. Sein rundes Fort, Castle Clinton, entstand kurz vor dem Britisch-Amerikanischen Krieg von 1812 und war später, vor der Eröffnung von Ellis Island, die wichtigste Ankunftsstation für Einwanderer. Heute legen hier die Fähren zur Freiheitsstatue und nach Ellis Island ab.

Das Geschenk des französischen Volkes wurde von Frédéric Auguste Bartholdi entworfen, das eiserne Innengerüst konstruierte Gustave Eiffel; eingeweiht wurde die Statue 1886. Ihre Kupferhaut ist mit der Zeit grün geworden. Für Millionen Einwanderer, die per Schiff ankamen, war sie der erste Anblick Amerikas.

Der Art-déco-Wolkenkratzer entstand in kaum mehr als einem Jahr und wurde 1931 eröffnet. Mit 102 Stockwerken war er fast vier Jahrzehnte lang das höchste Gebäude der Welt. Seine Aussichtsplattformen liegen im 86. und im 102. Stock.

Der Beaux-Arts-Bahnhof wurde 1913 eröffnet. Die gewölbte Decke über der großen Haupthalle ist mit den Sternbildern des Tierkreises bemalt, und die Uhr mit vier Zifferblättern über dem Informationsschalter ist ein klassischer New Yorker Treffpunkt. 1978 bestätigte der Oberste Gerichtshof der USA seinen Denkmalschutz – ein Meilenstein für die Denkmalpflege.

Der frühere Longacre Square wurde 1904 umbenannt, als die New York Times ihren Sitz hierher verlegte. Seit Ende 1907 wird hier an Silvester die berühmte Kugel herabgelassen, und die umliegenden Straßen bilden das Herz des Broadway-Theaterviertels.

Frederick Law Olmsted und Calvert Vaux gewannen 1858 den Gestaltungswettbewerb für den Park. Seine Seen, Wiesen und Wälder auf 341 Hektar sind fast vollständig von Menschenhand angelegt. Zu den Höhepunkten zählen die Bethesda Terrace und Strawberry Fields, die Gedenkstätte für John Lennon.

Das 1870 gegründete Met ist das größte Kunstmuseum der USA, mit einer Sammlung, die rund 5000 Jahre umspannt. Es liegt an der Fifth Avenue am Rand des Central Park und beherbergt Schätze wie den altägyptischen Tempel von Dendur.
Brooklyns Straßen mit ihren Brownstone-Häusern und Parks am Wasser liegen gleich auf der anderen Seite der Brücke, und das Hudson Valley mit seinen Städtchen am Fluss und historischen Landsitzen ist ein leichter Tagesausflug. Die App funktioniert auch dort, und auf einem Roadtrip erzählt sie dir von den Orten, an denen du vorbeifährst, wenn du den GPS-Automatikmodus vor der Fahrt einschaltest.
Mehr über RoadtripsJa. AI TourMate erzählt dir New York auf Deutsch – die App spricht 14 Sprachen, darunter auch Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Ungarisch, Japanisch und Chinesisch. In einer Gruppe kann jeder auf dem eigenen Handy in seiner eigenen Sprache zuhören.
Nein. Die App erzählt dir die Geschichte der Orte um dich herum, während du gehst. Für die Fähre zur Freiheitsstatue, die Aussichtsplattform des Empire State Building, das Met und andere Stätten mit Eintritt brauchst du weiterhin ein Ticket der jeweiligen Stätte.
Die App verfolgt deinen Standort per GPS, deshalb funktioniert sie am besten im Freien – rund um die Sehenswürdigkeiten und in den Straßen. In großen Gebäuden kann GPS ungenau sein, und auch zwischen den Hochhäusern Manhattans kann die Genauigkeit schwanken.
Die App ist kostenlos, und deine erste Geschichte ist gratis. Danach zahlst du nur für das, was du anhörst, mit Credit-Paketen – ohne Abo.