Paris ist wie gemacht zum Flanieren: prächtige Boulevards und königliche Gärten, die Kais der Seine, gotische Kirchen auf den Inseln und die weißen Kuppeln von Montmartre. Mit AI TourMate brauchst du keine vorab gebuchte Tour. Schalte den GPS-Automatikmodus ein, geh los, und die App erzählt dir die Geschichte jedes Ortes, sobald du ihn erreichst – auf Deutsch oder in einer von 13 weiteren Sprachen.
So erzählt die App, wenn du dort ankommst: Notre-Dame de Paris · 0:51
In der App entsteht jede Geschichte direkt vor Ort, deshalb klingt jede ein wenig anders. Dies ist ein vorab erstelltes Beispiel mit derselben Stimme, die auch die App verwendet.
Stell dich auf den Platz vor dem Eingang und such im Pflaster nach einem kleinen Bronzestern. Er markiert den Nullpunkt: Von hier aus werden die Straßenentfernungen von Paris gemessen. Der Bau von Notre-Dame de Paris begann 1163 und dauerte fast zwei Jahrhunderte. Um 1800 war die Kathedrale verwahrlost, bis Victor Hugos Roman von 1831 die Pariser wieder für sie begeisterte und eine lange Restaurierung folgte. Am 15. April 2019 zerstörte ein Brand den Dachstuhl aus Eiche und den Vierungsturm; beide entstanden originalgetreu in Eiche neu, und im Dezember 2024 öffneten sich die Türen wieder. Geh zum Schluss an der Flussseite entlang und schau zu den Strebebögen hinauf: Erst diese steinernen Arme machten Wände voller Buntglas möglich.
AI TourMate findet seine Geschichten in OpenStreetMap. Innerhalb der Stadtgrenzen von Paris sind das mehr als 3.900 Orte mit Namen, zum Beispiel:
Quelle: © OpenStreetMap-Mitwirkende, gezählt am 8. Oktober 2026.
Die Champs-Élysées hinunter, durch die Tuilerien und an der Seine entlang bis zur Île de la Cité, in einem Spaziergang. Die App erzählt dir unterwegs – und auch in den Seitenstraßen geht es mit den Geschichten weiter.
6,1 km · etwa 80 Min. zu Fuß · 8 Stationen
Tippe auf eine Markierung oder eine Kachel, um den Ort zu sehen.
In der App ist jeder dieser Orte eine 2–3-minütige Geschichte, die startet, sobald du ankommst – die erste ist gratis.

Gustave Eiffels Unternehmen errichtete den schmiedeeisernen Turm für die Weltausstellung 1889; bis 1930 war er das höchste Bauwerk der Welt. Damals protestierten viele Künstler gegen ihn – heute ist der rund 330 Meter hohe Turm das Wahrzeichen von Paris.

Napoleon gab den Bogen 1806 zu Ehren seiner Armeen in Auftrag, fertiggestellt wurde er jedoch erst 1836. Seit 1921 liegt unter ihm das Grab des Unbekannten Soldaten, und vom Platz um ihn herum gehen zwölf Avenuen sternförmig ab.

Die Prachtstraße führt fast zwei Kilometer weit von der Place de la Concorde bis zum Triumphbogen. Sie begann als baumgesäumte Promenade, die André Le Nôtre im 17. Jahrhundert anlegte; heute findet hier am 14. Juli die Militärparade statt.

Der größte Platz von Paris wurde im 18. Jahrhundert zu Ehren Ludwigs XV. angelegt. Während der Revolution stand hier die Guillotine, und 1793 wurden auf ihm Ludwig XVI. und Marie Antoinette hingerichtet. In seiner Mitte ragt der über 3000 Jahre alte Obelisk von Luxor auf, ein Geschenk Ägyptens.

Der Garten entstand im 16. Jahrhundert für den Tuilerienpalast Katharinas von Medici und wurde 1664 von André Le Nôtre im französischen Stil neu gestaltet. Der Palast brannte 1871 nieder, doch der Garten mit seinen Becken und Statuen blieb ein beliebter öffentlicher Park.

Um 1190 als Festung begonnen und später Königspalast, wurde der Louvre 1793 als Museum eröffnet. Heute ist er das meistbesuchte Museum der Welt und Heimat der Mona Lisa; die Glaspyramide von I. M. Pei wurde 1989 fertiggestellt.

Trotz ihres Namens ist die „Neue Brücke“ die älteste erhaltene Seine-Brücke von Paris, vollendet 1607 unter Heinrich IV. Sie war die erste Brücke der Stadt ohne Häuser darauf, und dort, wo sie die Île de la Cité überquert, steht ein Reiterstandbild Heinrichs IV.

König Ludwig IX. ließ diese gotische Kapelle für die Dornenkrone und weitere Reliquien errichten; geweiht wurde sie 1248. Berühmt ist die Oberkapelle mit ihren Glasfenstern, die mehr als tausend Szenen aus der Bibel zeigen.

Der Bau der gotischen Kathedrale begann 1163, weltberühmt machte sie 1831 Victor Hugos Roman. Am 15. April 2019 zerstörte ein Brand Dach und Vierungsturm; nach fünf Jahren Restaurierung wurde sie im Dezember 2024 wiedereröffnet.
Das Museum befindet sich im ehemaligen Bahnhof Gare d'Orsay, der für die Weltausstellung 1900 gebaut wurde, und öffnete 1986. Es besitzt die weltweit größte Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Kunst, mit Werken von Monet, Renoir, Degas und Van Gogh.
Jacques-Germain Soufflot entwarf es als Kirche zu Ehren der heiligen Genoveva; während der Revolution wurde es zur Ruhestätte großer Persönlichkeiten Frankreichs. Hier liegen Voltaire, Rousseau, Victor Hugo und Marie Curie, und 1851 bewies Foucault unter der Kuppel mit seinem Pendel die Erdrotation.

Die weiße Basilika krönt den Hügel von Montmartre, den höchsten Punkt der Stadt. Sie wurde zwischen 1875 und 1914 erbaut und 1919 geweiht; von den Treppen davor hat man einen der schönsten Blicke über Paris.
Das Schloss Versailles, Monets Garten in Giverny und das Schloss Fontainebleau sind von der Stadt aus leicht zu erreichen. Die App funktioniert auch dort, und auf einem Roadtrip erzählt sie dir von den Orten, an denen du vorbeifährst, wenn du den GPS-Automatikmodus vor der Fahrt einschaltest.
Mehr über RoadtripsJa. AI TourMate erzählt dir Paris auf Deutsch – die App spricht 14 Sprachen, darunter auch Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Ungarisch, Japanisch und Chinesisch. In einer Gruppe kann jeder auf dem eigenen Handy in seiner eigenen Sprache zuhören.
Nein. Die App erzählt dir die Geschichte der Orte um dich herum, während du gehst. Für den Eiffelturm, den Louvre und andere Stätten mit Eintritt brauchst du weiterhin ein Ticket der jeweiligen Stätte.
Die App verfolgt deinen Standort per GPS, deshalb funktioniert sie am besten im Freien – rund um die Sehenswürdigkeiten und in den Straßen. In großen Gebäuden kann GPS ungenau sein.
Die App ist kostenlos, und deine erste Geschichte ist gratis. Danach zahlst du nur für das, was du anhörst, mit Credit-Paketen – ohne Abo.